Tania Möller
Mein Filmfestival
"Gute Projektion"
Ich möchte auch meinen Bericht hier mit den Worten einleiten, die ich in der Festivalzeit vor den vielfältigen und überragenden Filmen hören durfte: „Gute Projektion!“
Die Werbung des Filmfestivals war mir schon vorher aufgefallen, aber bis ich zur Vorbesprechung eines Theaterseminars an der Universität Heidelberg kam, habe ich nur gedacht: Was ist das denn?!
Da musst du hin!
Während der Besprechung stellte unser Dozent Joachim Bürkert auch sein Seminar zum 74. Internationalen Filmfestival Mannheim Heidelberg (IFFMH) vor. Ich dachte: Perfekt, da musst du hin! Schon in den Vorbereitungssitzungen freute ich mich darauf, das Festival besuchen zu können. Nicht nur weil es mein erstes war, sondern weil ich Filme absolut liebe. Ich habe die folgenden Festivaltage daher trotz des Unistresses sehr genossen. Die Filme am Abend waren das Tagesziel, auf das ich hingearbeitet habe. Und so viel vorweg: Ich hoffe nächstes Mal ähnlich intensiv an dem IFFMH teilnehmen zu können.
Meine FilmeMeine Filmauswahl habe ich eher intuitiv beim Durchblättern des Programms getroffen. Unabhängig von Kategorie, Schauspielern oder Regisseuren habe ich nach ersten Bildern, Beschreibungen der Handlung und Titeln ausgewählt. Leider konnte ich bedingt durch meine Verpflichtungen an der Uni nicht annähernd so viele Filme schauen, wie ich wollte. Diese acht sind es schließlich geworden:
Inside Amir
Den ersten Film Inside Amir von Amir Azizi haben wir als Gruppe gemeinsam bei der Opening Night des Festivals gesehen. Der Film thematisiert die Geschichte von Amir. Ein junger Iraner, der seine Heimat verlassen will und seiner Freundin in eine neue folgen will. Wir begleiten seine letzten Monate in seiner Geburtsort Teheran, sehen, wie er mit sich ringt, seine Heimat und seine Freunde zu verlassen. Sie diskutieren und sprechen über das Weggehen. Zentrales Element sind immer wieder lange Szenen, in denen Amir mit seinem Fahrrad durch Teheran fährt. In den verkehrsüberfüllten Straßen scheint er geradezu zu fliegen.
Rosa la Rose - Fille Publique
Rosa la Rose – Fille Publique war der erste selbstausgesuchte Film, den ich gesehen habe. Ursprünglich wollte ich In the Mood for Love sehen, als ich die Kategorie „Retroperspektive“ entdeckt hatte, aber da dieser zeitlich nicht passte und ich nicht auf die Retroperspektive zu dem Thema „Die Ästhetik der großen Gefühle im Melodrama“ verzichten wollte, wurde es dann Rosa la Rose von Paul Vecchiali.
Die Hauptfigur Rosa gespielt von Marianne Basler ist eine Prostituierte in Paris und wird von allen vergöttert. Als sie zu Beginn des Films ihren 20. Geburtstag feiert, passiert ihr das Unaussprechliche: Sie verliebt sich. So befindet sie sich nun in einer ausweglosen Situation zwischen ihrer Liebe und ihrem Beruf. Auf dramatische Weise sucht sie nach einem Ausweg.
Besonders beeindruckend war das nach dem Film folgende Interview mit Marianne Basler, gerade weil es sich um einen Film aus der Retroperspektive handelte. Sie gab tiefe Einblicke in den Entstehungsprozess des Filmes und die Arbeitsweise des Regisseurs Vecchiali, vor allem in Anbetracht seiner langen „Plansequenzen“.
Der Hochstapler - Roofman
Als ich das erste Mal die Filmbeschreibung zu Roofman gelesen habe, konnte ich nicht glauben, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt - Aber sie ist es. Ich erzählte meinem Bruder nur so nebenbei, dass ich heute diesen Film schaue und als er davon gehört hatte, wollte er sofort mitgehen.
Jeffery (Channing Tatum), ein ehemaliger Soldat, möchte seinen Kindern jeglichen Wunsch erfüllen, besitzt aber nicht die finanziellen Mittel dazu und entschließt sich dazu, McDonalds-Filialen zu überfallen. Er steigt durch das Dach ein und bittet die Mitarbeiter höflich, das Geld rauszurücken. Als der Roofman dann geschnappt wird, bricht er scheinbar kinderleicht aus dem Gefängnis aus und versteckt sich für Monate in einem Spielwarengeschäft der Kette Toys „R“ Us. Auch hier kann er seinem Helferdrang nicht widerstehen, als er sich in die Mitarbeiterin Leigh (Kirsten Dunst) verliebt. Er muss ihr und ihren zwei Töchtern helfen. Natürlich, kann auch die Liebe nicht über alle Gefahren hinwegblicken. Ein sehr unterhaltsamer und lustiger Film mit einer so unglaublichen Geschichte, dass sie nur wahr sein kann.
Besonders gut haben mir die Interview-Ausschnitte mit den realen Personen, über die der Film handelt, gefallen. In meinen Augen ist der Film eine absolut gelungene Umsetzung des Regisseurs Derek Cianfrance dieses Stoffes.
The Summer Book
Es ist ein Film nach dem gleichnamigen Roman The Summerbook von Tove Jansson. Sophia verbringt ihren Sommer mit ihrem Vater und ihrer Großmutter auf einer kleinen Insel in der finnischen Ostsee. Gemeinsam versuchen sie den Tod von Sophies Mutter zu bewältigen. Während sie sich den Sommer über im Einklang mit der Natur an Land und auf dem Wasser bewegen, finden sie langsam wieder zusammen. Dabei erscheint Sophies Großmutter (Glenn Close) wie eine Art Wächterin über die Familie neben der Insel und ihren Lebewesen.
Der Film aus der Kategorie Sektion „Filmscapes“ lässt sich gar nicht anders beschreiben. Die wunderschönen Landschafts-aufnahmen von der Insel und der Ostsee sind atemberaubend. Der Film schafft dadurch eine unglaubliche räumliche Tiefe, welche die emotionale Tiefe nur noch deutlicher unterstreicht. Es ist ein Film über Gefühle, der trotz der schwerwiegenden Handlung das Motto des Filmfestivals „Feel Good“ mit dem „!“ total trifft.
Ein weiteres Highlight neben diesem schönen Film war auch, dass die Projektion „Mit Gästen“ sattgefunden hat. Es folgte ein Interview mit dem Regisseur Charlie McDowell. Der heitere Moderator führte ein sehr angeregtes Gespräch mit ihm, wie es zu dem Film gekommen ist und aber auch über die Schwierigkeiten, dieses finnische, nationale Buch als Außenstehender zu verfilmen. Die Zuschauerfragen eröffneten weitere Interessante Einblicke, wie unter anderem den Casting-Prozess für die Rolle der Sophie.
Teresa - Ein Leben zwischen Licht und Schatten
Ein Film, der mit dem Zusatz „Mutter Teresa goes Heavy Metal!“ angekündigt wurde. Als ich das gelesen hatte, wusste ich: Ich muss den Film sehen! – Mit dieser Erwartung bin ich auch hineingegangen. Im Endeffekt hat mir der Film an sich, glaube ich, recht gut gefallen, aber die Musik kam mir doch etwas zu kurz und konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen.
Der Film begleitet Mutter Theresa in ihren letzten Tagen als Oberin eines Klosters in Kalkutta. Wir lernen sie in diesen Tagen als ehrgeizige und vor allem sehr disziplinierte und selbstlose Frau kennen. Sie widmet ihr Leben ganz ihrer Glaubensidee. Auf dieser Grundlage möchte sie ihren eigenen Orden gründen. In diesen Tagen wartet sie sehnsüchtig auf die Erlaubnis des Vatikans. Das Warten auf den allesentscheidenden Brief erträgt sie entschieden durch ihre Ideale, aber dennoch werden ihr Glauben, ihr Ehrgeiz und auch ihre Menschlichkeit auf die Probe gestellt.
Auch hier wieder ein absolutes Highlight das Interview mit der Regisseurin Teona Strugar Mitevska. Ihre Interaktion mit dem Publikum war einzigartig, denn sie wünschte sich auch Kommentare und Anmerkungen. Eine Zuschauerin aus meiner Reihe meldete sich daraufhin und sagte auf Englisch, sie hätte zwar kein Wort verstanden, weil der Film in deutscher Synchronisation gezeigt wurde, sei aber von den Bildern und der Musik allein zutiefst beeindruckt gewesen und geradezu überwältig. Für mich eine sehr schöne Erfahrung, weil es zeigt, welche Wirkung das Medium Film hat, ohne dass auch nur ein Wort gesagt werden muss.
Geschichten aus dem Zaubergarten
Mit meiner Blättertaktik bin ich auch auf die Sektion „Junges Filmfest“ gestoßen, und da ich Animationsfilme liebe, wollte ich unbedingt einen sehen. Das Bild im Programmheft zu Geschichten aus dem Zaubergarten hat mich gleich angesprochen. Auch in diesem Film geht es um die Bewältigung von Trauer. Suzanne, Tom und Derek trauern um ihre Großmutter. Zu Beginn des Films erzählt die Großmutter den Kindern im Garten eine Geschichte. Sie sammelt von jedem Kind eine Zutat und mischt sie in ihrem Gartenhut zusammen. Nach ihrem Tod zieht sich der Großvater immer mehr zurück, und auch die Geschwister gehen unterschiedlich mit ihrer Trauer um. Schließlich fängt Suzanna an, mit dem Hut ihrer Großmutter wieder Geschichten zu erzählen. Heraus kommen drei wunderbare Abenteuer über eine Katzendame, ein apfelfressendes Ungeheuer und den fliegenden Herr Bogdan. Die gemeinsame Tradition bringt die Familie wieder näher zusammen und spendet Trost.
Nach der Vorführung gab es sogar Besuch aus dem Film. Patrik Pašš, einer der Regisseure aus der Gemeinschaftsproduktion gab nach dem Film für ein Interview und brachte eine Figur aus dem Stopmotion-Film mit. Er hat an der Figur gezeigt, wie Gestik und Mimik erzeugt werden und wie die Figur verbogen werden kann. Die Kinder durften auch nach vorne kommen und die Figur berühren.
Es war schön zu sehen, wie viel Herzblut in dieser aufwendigen Produktion steckt. Und ich habe mich sehr gefreut, diesen Film auch hier in Deutschland auf dem IFFMH zu sehen, da er hier bis jetzt nicht in Kinos gezeigt wurde.
Kokuho
Von Heidelberg nun endlich mal wieder nach Mannheim – mit meiner Schwester. Nach einer turbulenten Fahrradtour durch Mannheim endlich im Kinosaal angekommen, wurden wir sofort von dem Film mitgerissen.
Über drei Stunden wird die Lebensgeschichte von Kikuo erzählt. Als 14-Jähriger erlebt er mit, wie sein Vater, der einer japanischen, kriminellen Bande angehörte, bei einer Feier getötet wird. Daraufhin nimmt ein berühmter Kabuki-Schauspieler ihn auf, der ihn zuvor in einer Theater-Aufführung gesehen und sein Talent erkannt hatte. Gemeinsam mit seinem eigenen Sohn unterrichtet er ihn. Kikuo hat hart mit der Welt des Kabuki zu kämpfen, weil er keiner Kabuki-Schauspieler-Familie entstammt. Die ungleichen Stiefbrüder finden zwar ihren Weg zum Erfolg, aber verfangen sich in einem Netz aus Skandalen und Rivalität.
Diese Art des Schauspiels war mir vorher völlig fremd und auch hier hat mich zunächst das Foto aus dem Programm eingenommen. Ich wusste bis zu Beginn des Films nicht, was Kabuki ist. Der Film gibt aber einen umfangreichenreichen Einblick - vor allem durch seine aufwendigen Bühnenszenen. Das Schöne ist aber, dass nicht nur gezeigt wird, was beim Kabuki auf und hinter der Bühne passiert, sondern auch wie diese Tradition in Japan verankert ist.
Mein Lieblingsfilm: Zwei Staatsanwälte
Mit der Auswahl meines Lieblingsfilms habe ich mich schwergetan, da viele Filme, die ich angeschaut habe, so vielfältig waren. Jeder Film hat auf seine Weise etwas Besonderes mitgebracht, was mir die Entscheidung nicht erleichtert hat. Umso mehr freut es mich, dass ich im Rahmen des Festivals so viele tolle Filme kennenlernen durfte, weshalb ich mich dafür entschieden habe, hier den Film vorzustellen, der mich am längsten beschäftigt hat: Zwei Staatsanwälte von Sergei Loznitsa.
Zwei Staatsanwälte ist ein bildgewaltiger Historienfilm von Sergeï Loznitsa über das erbarmungslose Stalin-Regime. Stalins „Große Säuberung“, in der er sich von politischen Feinden befreit, findet zwischen 1936 und 1938 ihren Höhepunkt. 1937 erreicht nun den jungen Staatsanwalt Alexander Kornev (Alexander Kusnezow) ein Brief aus einem Gulag. , welcher mit dem Blut eines Häftlings geschrieben ist, der davon berichtet, dass er unrechtmäßig verhaftet wurde. Trotz aller Hindernisse versucht Kornev diese angebliche Verschwörung aufzudecken und kämpft sich vom Eingangstor des Gefängnisses bis zum Generalstaatsanwalt vor, ohne zu merken, dass er gegen das System kämpft, das er inbrünstig zu retten versucht.
Der Film hat mich nachhaltig beeindruckt, weil er mit so vielen kreativen filmischen Mitteln gespielt hat, dass ich immer noch überzeugt bin, dass mir noch einige entgangen sind. Sergei Loznitsa gelingt es, die Funktionsweise des Stalins-Regimes nicht nur in diesem Film zu benennen, sondern auch plastisch darzustellen. Sehr schön ist dies zu sehen, wenn der Staatsanwalt Kornev das Gebäude betritt, in dem der Generalstaatsanwalt sitzt. Um nicht gleich am Eingang abgewiesen zu werden, schleicht Kornev sich an dem Pförtner vorbei und geht unter in dem Strom von Menschen, der sich emsig durch das Treppenhaus und die Flure bewegt. Das Ganze wirkt eher wie eine große Maschine als eine Institution. Kornev trifft auf seiner Suche einen Mann, der verloren dasteht und ihn fragt, ob er wisse, wo es hier hinausginge. Es gibt keinen Ausweg aus diesem Labyrinth und nur, wer sich mit dem Strom bewegt, hat eine Chance.
Motive wie dieses Labyrinth begleiten den Zuschauer durch den ganzen Film – immer wieder entdeckt man eine neue Referenz. Der Film spricht vor allem durch seine Bilder, welche mich einfach überwältigt haben, weil sie eine unglaubliche Tiefe haben. Der Film spielt dementsprechend auch viel mit Stille - keine Musik, kein Dialog, nur die Geräusche drumherum. Der Film strahlt dadurch so eine natürliche Ruhe aus, die sich gar nicht mit der unbehaglichen, gar quälenden Vorahnung, dass sein Vorhaben scheitern wird, vereinbaren lässt.
Dennoch wird es trotz der langen Szenen in denen Kornev einfach darauf wartet, weiter voranzukommen, nie langweilig. Gerade diese vielen zeitdeckenden Szenen vermitteln das Gefühl, man wäre in dem Film genauso gefangen wie Kornev in dem System.
Meine Veranstaltungen
Opening Night mit Inside Amir
Wie bereits erwähnt, besuchten wir gemeinsam als Gruppe die Opening Night. Nachdem alle nach und nach angekommen waren, ging es in den Kinosaal. Nun begann das Festival endlich, von dem wir in der Vorbereitung so viel gehört hatten. Der Moderator Jochen Schropp begrüßte uns und weihte uns in den Ablauf des Abends ein. Auch der Festivalleiter Sascha Keilholz hieß uns herzlich willkommen.
Als erstes folgten Interviews mit Martina Pfister (Kulturbürgermeisterin Heidelberg), Thorsten Riehle (Kulturbürgermeister Mannheim) sowie Marc Grün (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst) und Carl Bergengruen (Geschäftsführer der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg). Sie betonten den kulturellen Zugewinn durch das Filmfestival für die beiden Städte und das Land sowie die Internationalität des Festivals.
Danach wurde der Eröffnungsfilm Inside Amir vorgestellt und gezeigt. Auch wenn ich diesen Film nicht selbst in meine Filmliste aufgenommen habe, hat er mich sehr bewegt. Trotz des fremden Settings konnte ich mich gut in den Film hineinfühlen und mich mit diesem identifizieren. Schon während des Films habe ich mich sehr auf das folgende erste Interview mit den Filmschaffenden gefreut, auch wenn nicht alle Mitwirkenden aufgrund einer Einreisebeschränkung dabei sein konnten. Dafür gaben Regisseur Amir Azzi, die Kostümdesignerin Sara Sharifgerami und der Schauspieler Pirouz Nemati einen tiefen Einblick in die Entstehung des Films und seine Bedeutung.
Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto und anschließenden Gesprächen war die Opening Night beendet, und ich freute mich riesig auf die Festival-Woche!
Aramis Konzert
Da ich ein großer Filmmusik-Fan bin, durfte ich das auf keinen Fall verpassen. Das Aramis Orchester lud zu einem Konzert und Benefizabend ein. Sie spielten ein umfangreiches selbstarrangiertes Programm, was von instrumentalen bis zu vokalen Stücken nichts zu wünschen übrig ließ. Gekrönt wurde dieses tolle Erlebnis durch eine Luftakrobatik Show - eine eigentümliche, aber sehr gelungene Kombination.
Interkulinarischer Brunch
Zum Ende des Festivals hat es mich dann auch endlich in die Mannheimer Festival-Lounge verschlagen. Gemeinsam mit meiner Schwester habe ich den interkulinarischen Brunch im Stadthaus vor unserem gemeinsamen Kinobesuch besucht. Es gab Speisen aus den verschiedensten Ländern der Welt: von italienisch bis zu arabisch. Wir haben versucht, uns durch so viel wie möglich zu probieren, mussten uns aber aufgrund der Vielfalt schnell geschlagen geben. Es war ein tolles Erlebnis, die Internationalität des Filmfestivals noch einmal auf ganz andere Weise zu erleben.
Über mich
Ich heiße Tania Möller und studiere nun im 3. Semester im Hauptfach Musikwissenschaft und im Nebenfach Historische Grundwissenschaften an der Universität Heidelberg. Vor einem Jahr bin ich gemeinsam mit meinem Bruder von der Ostsee fürs Studium nach Heidelberg gezogen. Ich gehe natürlich gerne ins Kino, lese, mache viele Fahrradtouren und schwimme im Sommer gerne.









